Schtrigge unn Schwätze

Dienstag, 29. April 2008
Die verstrickte Dienstagsfrage 18/2008
Schon zum zweiten Mal habe ich in verschiedenen Blogs gelesen, daß Wollkäufe vor dem Ehemann verheimlicht werden. Mich würde interessieren:
Weiß Euer Mann, welche Menge an Wolle Ihr gehortet habt? Wie schmuggelt Ihr Neuzugänge ins Haus, und wo sind die geheimen Lager?

fragt das Wollschaf.

Besonders viel isses bei mir garnicht (ich stricke bloß seit Monaten fast nix davon weg), und verheimlichen ginge, selbst wenn dem so wäre, deutlich wider meine Natur.

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Montag, 28. April 2008
Best things in life are free (3)
Sich nach der Arbeit wieder (annähernd) rußfrei waschen (nein, nix spazzacamina).

Wash myself after work so that I'm (approximately) soot-free again (no, not a spazzacamina).

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Sonntag, 27. April 2008
Best things in life are free (2)
Für Leute singen dürfen und dann auch noch merken/Rückmeldung kriegen: Es is ihne ans Häzz gang.

Get to sing for people and notice/learn afterwards that it has moved them.

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Best things in life are free (1)
Eigentlich geklaut von hier, direkt übernommen aber von Cecie (Madame, wie isses übrigens selbst mit den schönen Dingen?). Ich sag's gleich, mit der Regelmäßigkeit wird das nix, aber ab und an sollte ich mich im Moment bewußt daran erinnern, daß nicht alles Mist ist ringsumher. Zum Beispiel:
Sometimes I should remind myself that there are good things in life as well. For example:

Schnee aus dem Nachbargarten.
Snow from the neighbouring garden.

"Schnee" im Frühling :-))


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Donnerstag, 24. April 2008
Tusch!
Fanfare!
(zum Vergrößern ausnahmweise auf die Bilder klicken)

Das Päckchen:

SnDnRnR-Päckchen

vielversprechend


Der Inhalt:

SnDnRnR-Gaben - die Socken mußten im unteren Bild leider unbedingt schon an die Füße ;-)

Drugs: Wunnerbaa! Teilweise schon fast weg...;-)... beim Rock'n'Roll bin ich noch unentschlossen, aber das macht ganz und gar nix. Im übrigen wollte ich doch meine Aufgeschlossenheit üben...


Die Socken:

SnDnRnR-Hammersocken

Socks. Ohne Worte. Selbsterklärend.


Nein, ohne Worte geht natürlich nicht. Also:
Die Socken sind...
  • Wunnerscheen
  • ein wenig weit, aber nur ein klein wenig und deshalb voll im Toleranzbereich (oft bin ich ja doch in Schichten angezogen, weshalb sich für die oberste Schicht Deeehnbarkeit eh empfiehlt....)
  • eine Wollmeise
  • in einer idealen Farbe für mich
  • mit einem Bündchen, das genau ins Muster übergeht, was meine bevorzugte Sorte ist
  • perfekt ausgewogen zwischen Farb- und Strickmuster: keins schluckt das andere
  • EINFACH PRIMA

Und schuld an der ganzen Pracht ist:

Die Bine .

Tusch!


Vielen vielen Dank!

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Mittwoch, 23. April 2008
Liebe Sabine,
Dear Sabine,
Schon lange wollte ich statt Kleinzeug in Lila endlich mal was in grün stricken Ganz ehrlich, die Farbe stand ganz vorne auf der Liste. Aber wie man dem FO-Anteil hier im Blog entnehmen kann, heißt das noch nicht viel, und so hätte es wohl noch eine Weile gedauert....
Das hast Du nun für mich erledigt. Will sagen:
Die Socken sont (ich bin schon völlig neben der Spur) sind wun-der-schööööön.

Das mußte, bevor ich Zeit habe, die gemachten Bilder abzuliefern und alles andere auch angemessen zu würdigen (auf die Musik bin ich sehr gespannt), schon mal gesagt werden. Danke!!!

Und übrigens: Ich habe das Päckchen wirklich gerade erst aufgemacht...


I just opened my swap parcel: The socks are simply gorgeous!!! Thank you!

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Dienstag, 22. April 2008
Die verstrickte Dienstagsfrage 17/2008
Wie verpackt ihr euer Strickzeug, wenn ihr es mit nehmt? Wie sorgt ihr dafür, dass die Nadeln nicht rausrutschen, abbrechen oder sich durch Innenfutter oder Taschenwand bohren?
fragt das Wollschaf.

In letzter Zeit in einem halbwegs festwandigen Schlampermäppchen (so eins mit Klappdeckel), in das die 15-16cm-Nadelspiele (von denen ich inzwischen - yippie - zumindest annähernd hinreichend besitze) prima reinpassen, ein paar Hilfs-20er-Nadeln auch noch, ein bißchen Hilfskleinkramwerkzeug, ferner der entsprechende Strumpf, sofern er noch nicht allzu weit gediehen ist. Das daranhängende Knäuel fliegt unordentlicherweise frei rum. Oder: alles zusammen zusätzlich im Stoffbeutel. In dem auch die größeren Projekte landen. Mäßig überzeugende und auch nicht schöne Lösung. Mit erwähntem Kleinkrammäppchen im Beutel dabei.

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