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Mittwoch, 16. August 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 33/2006
12:50h
Strickt Ihr nur deutsche Anleitungen oder auch anderssprachige?
Vielleicht sogar etwas, das weder deutsch noch englisch beschrieben ist? Wie arbeitet Ihr die Anleitungen ab - erst übersetzen und dann stricken? Oder in der Originalsprache? Oder wartet Ihr bis eine Mailliste die Anleitung auf Deutsch hat?
fragt das Wollschaf
Bisher nur frei Schnauze ohne komplette Anleitung, mit Grundlagen und Mustern aus deutschen Strickbüchern. Aber eher später als früher (erwähnte ich das Schlagwort „Arbeitstempo“ eigentlich schon?) werde ich wohl an der Knitty nicht vorbeikommen, daher schon mal gelegentlich die Vokabelliste von weiß-nicht-mehr-woher ausgedruckt.
Vielleicht sogar etwas, das weder deutsch noch englisch beschrieben ist? Wie arbeitet Ihr die Anleitungen ab - erst übersetzen und dann stricken? Oder in der Originalsprache? Oder wartet Ihr bis eine Mailliste die Anleitung auf Deutsch hat?
fragt das Wollschaf
Bisher nur frei Schnauze ohne komplette Anleitung, mit Grundlagen und Mustern aus deutschen Strickbüchern. Aber eher später als früher (erwähnte ich das Schlagwort „Arbeitstempo“ eigentlich schon?) werde ich wohl an der Knitty nicht vorbeikommen, daher schon mal gelegentlich die Vokabelliste von weiß-nicht-mehr-woher ausgedruckt.
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Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 32/2006
12:41h
Wie und wo bewahrst du deine Wollvorräte auf? In Kisten, Boxen, Säcken?
Wie sind sie sortiert? Nach Farben oder Qualitäten?
Führst du eine Art Archiv oder ein Buch, damit du alles wieder findest und keinen deiner Schätze vergisst?
fragt das Wollschaf
Der eine bereits erwähnte echte Vorrat ist noch, nein, wieder, dicht verschlossen in seinem Postkarton (hab ich oder hab ich nicht selbigen mit Antimott ausgerüstet? Ich fürchte nein...), alles andere (i.e. Reste von Rosa (viel) und Kleinteilen (wenig) sowie aktuelles Karo-Blau-Garn) befindet sich etwas unbefriedigenderweise z.Zt. wild durcheinander in einer Plastiktüte. Da allerdings Musikalienhändlerplastiktüten i.d.R. einigermaßen dekorativ sind, hält sich die Peinlichkeit in noch zu ertragenden Grenzen.
Archiv wird hoffentlich nicht nötig, siehe vorige Wollschaf-Frage.
Wie sind sie sortiert? Nach Farben oder Qualitäten?
Führst du eine Art Archiv oder ein Buch, damit du alles wieder findest und keinen deiner Schätze vergisst?
fragt das Wollschaf
Der eine bereits erwähnte echte Vorrat ist noch, nein, wieder, dicht verschlossen in seinem Postkarton (hab ich oder hab ich nicht selbigen mit Antimott ausgerüstet? Ich fürchte nein...), alles andere (i.e. Reste von Rosa (viel) und Kleinteilen (wenig) sowie aktuelles Karo-Blau-Garn) befindet sich etwas unbefriedigenderweise z.Zt. wild durcheinander in einer Plastiktüte. Da allerdings Musikalienhändlerplastiktüten i.d.R. einigermaßen dekorativ sind, hält sich die Peinlichkeit in noch zu ertragenden Grenzen.
Archiv wird hoffentlich nicht nötig, siehe vorige Wollschaf-Frage.
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Freitag, 11. August 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 31/2006
12:51h
- Habt ihr eine To-Do-Liste mit geplanten Strickprojekten? Wenn ja, was steht zurzeit darauf?
- Strickt ihr auch alles, was ihr euch vorgenommen habt, oder werft ihr eure Pläne gelegentlich um?
- Für wie viele Projekte kauft ihr Material im Voraus?
- Naja, siehe links, aber wie dem Blog zu entnehmen, kann es sich allein bei den paar Sachen nur noch um Jahrzehnte handeln.
Und es fehlt auch noch dies und das, gelegentlich muß ich z.B. noch eine Tasche hinzufügen, näher zu beschreiben dann (irgendwann mal) am dafür vorgesehenen Ort...
Am dringendsten von dieser Liste (vom Brauchen-Können ausgehend) wäre eigentlich das schwarze Top, aber auch hier gilt: das kann dauern... - Ich hoffe doch daß ja - Erfahrungwerte stehen aber noch aus.
- Bis jetzt möglichst nichts, sonst ersticke ich in Garn, bei dem Arbeitstempo. Beim auf der Liste erwähnten lila MerinoPlastikMix konnte ich allerdings ob Farbe und Preis einfach nicht widerstehen. Kann ich aber sonst ganz gut.
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Donnerstag, 10. August 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 30/2006
15:57h
Was machst du neben dem Stricken? (bereits gestellt im August 2003)
fragt das Wollschaf
Kurzzeitig hatte ich einen Fernseher....seufz....(man könnte das dann wohl Hörfilm nennen... gucken mußte ich meistens aufs Strickzeug)
Jetzt: Radio, Musik, manchmal Hörbuch anschmeißen.
Oder: Beifahren oder Zugfahren.
fragt das Wollschaf
Kurzzeitig hatte ich einen Fernseher....seufz....(man könnte das dann wohl Hörfilm nennen... gucken mußte ich meistens aufs Strickzeug)
Jetzt: Radio, Musik, manchmal Hörbuch anschmeißen.
Oder: Beifahren oder Zugfahren.
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Mittwoch, 9. August 2006
Urlaub
22:08h
kam mir in die Quere. Nicht, daß ich mich beschwere, aber ich zitiere mal aus meinen Urlaubserwartungen:
"Das heißt dann vermutlich unter anderem auch mehr stricken"
Pustekuchen. Es ist immer noch kein Strickblog. Vielleicht sollte ich das Blog doch eher umbenennen in "Schwafeln? Aber klar!"
Bin leicht frustriert, weil ich insgesamt so wenig aus den Fingern kriege. Und weil ich nicht endlich aus der immer-noch-ersten Planungsphase rauskomme... Und so viel anderes zu tun hätte... wenn ich es denn statt nichtStricken wenigstens anpacken täte...
So, aber jetzt reichts mit dem Selbstmitleid, ich hab's mir ja selberz ausgesucht. Und wann war ich das letzte Mal schließlich 2 Wochen in Urlaub? Was kümmerts mich, daß dessen erster Teil partiell aus Umzugshilfe bestand und im zweiten Teil die Gesellschaft beim mecklenburgischen Seecamping ein sehr wieschdes Mitglied hatte?
Man vergebe mir das Kauderwelsch, aber jeder Dialekt hat wohl irgendwelche Wörter, die einfach besser sind als die auf Hochdeutsch... so auch meiner.
In diesem Fall muß ich aber eigentlich auf eine Fremdsprache zurückgreifen, denn der gerade neugelernte Ausdruck "beesi Ripp" trifft es doch deutlich besser. Dem geneigten Leser, falls tatsächlich ein solcher immer noch hier lesen sollte, möchte ich ans Herz legen, einen Pfälzer zu fragen. Oder sich an die Schöpfungsgeschichte zu erinnern und mit solcherlei Rüstzeug gewappnet sich den Sinn zu erschließen.
Oder sich einfach daran zu freuen, daß Wahrh- und andere Unfreundlichkeiten, in Ausländisch dargebracht, einfach höflicher sind, weil sie eh kein Schwein versteht.
Und weil ich jetzt genug genichtstrickbloggt habe und weil ich mich nicht wirklich beschweren kann und weil ich mir's ja eigentlich selbst aussuche, kriege ich diese Woche ja vielleicht noch ein bißchen die Kurve mit dem Stricken - oder wenigstens die Wollschaffragen nachgetragen.
Awwa annermo. Haut nämmeh.
"Das heißt dann vermutlich unter anderem auch mehr stricken"
Pustekuchen. Es ist immer noch kein Strickblog. Vielleicht sollte ich das Blog doch eher umbenennen in "Schwafeln? Aber klar!"
Bin leicht frustriert, weil ich insgesamt so wenig aus den Fingern kriege. Und weil ich nicht endlich aus der immer-noch-ersten Planungsphase rauskomme... Und so viel anderes zu tun hätte... wenn ich es denn statt nichtStricken wenigstens anpacken täte...
So, aber jetzt reichts mit dem Selbstmitleid, ich hab's mir ja selberz ausgesucht. Und wann war ich das letzte Mal schließlich 2 Wochen in Urlaub? Was kümmerts mich, daß dessen erster Teil partiell aus Umzugshilfe bestand und im zweiten Teil die Gesellschaft beim mecklenburgischen Seecamping ein sehr wieschdes Mitglied hatte?
Man vergebe mir das Kauderwelsch, aber jeder Dialekt hat wohl irgendwelche Wörter, die einfach besser sind als die auf Hochdeutsch... so auch meiner.
In diesem Fall muß ich aber eigentlich auf eine Fremdsprache zurückgreifen, denn der gerade neugelernte Ausdruck "beesi Ripp" trifft es doch deutlich besser. Dem geneigten Leser, falls tatsächlich ein solcher immer noch hier lesen sollte, möchte ich ans Herz legen, einen Pfälzer zu fragen. Oder sich an die Schöpfungsgeschichte zu erinnern und mit solcherlei Rüstzeug gewappnet sich den Sinn zu erschließen.
Oder sich einfach daran zu freuen, daß Wahrh- und andere Unfreundlichkeiten, in Ausländisch dargebracht, einfach höflicher sind, weil sie eh kein Schwein versteht.
Und weil ich jetzt genug genichtstrickbloggt habe und weil ich mich nicht wirklich beschweren kann und weil ich mir's ja eigentlich selbst aussuche, kriege ich diese Woche ja vielleicht noch ein bißchen die Kurve mit dem Stricken - oder wenigstens die Wollschaffragen nachgetragen.
Awwa annermo. Haut nämmeh.
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Sonntag, 23. Juli 2006
Ich wechsele das Hobby.
21:18h
Wer wählt schon "Stricken", wenn er stattdessen auch "Aufribbeln" nehmen kann?
Der neue Blogname wird aller Wahrscheinlichkeit nach "Ribbeln? Aber immer!" lauten.
Das hat dann auch den Vorteil, daß das Stricken nicht mehr Selbstzweck ist (vom Erzeugen neuer Lieblingsklamotten gar nicht zu reden), sondern ich mich jedesmal wie wild auf den Moment freuen werde, an dem ich guten Gewissens wieder mit Ribbeln anfangen kann.
Das bißchen Stricken nehm' ich dafür, ohne mit der Wimper zu zucken, in Kauf.
Nein, im Ernst, Stand ist folgender: Ich bin jetzt beim dritten ernsthaften Anlauf, aber bisher bei keinem auch nur annähernd so weit gekommen wie beim ersten. Dessen Ergebnis habe ich zum Glück noch rechtzeitig einer kurzen, aber etwas ruppigen Wäsche unterzogen, was bezüglich der Länge doch sehr aufschlußreich war.
Mittlerweile hatte ich mich dann mit mir auf neue Maschenzahl, dünnere Nadelstärke und dafür einigermaßen lockeres Stricken geeinigt - da fiel mir auf, daß ich mal überprüfen müßte, wie weit ich mit meinem Garn eigentlich komme. Bisher war ich nämlich davon ausgegangen, daß es auf alle Fälle reicht, weil der Originalpulli für mich doch ziemlich weit war. Aber wenn ich's recht bedenke, war der bestimmt mit deutlich dickerer Nadel gestrickt.
Vielleicht sollte ich mal ein bißchen die zu strickenden m² berechnen und im Zweifelsfalle lieber früher als später mit neuer Maschenprobe etc. noch mal von vorne anfangen...
"Aufribbeln. Das zeitgemäße Hobby für die moderne Frau!
Bestellen Sie jetzt 'Aufribbeln' unter...."
Der neue Blogname wird aller Wahrscheinlichkeit nach "Ribbeln? Aber immer!" lauten.
Das hat dann auch den Vorteil, daß das Stricken nicht mehr Selbstzweck ist (vom Erzeugen neuer Lieblingsklamotten gar nicht zu reden), sondern ich mich jedesmal wie wild auf den Moment freuen werde, an dem ich guten Gewissens wieder mit Ribbeln anfangen kann.
Das bißchen Stricken nehm' ich dafür, ohne mit der Wimper zu zucken, in Kauf.
Nein, im Ernst, Stand ist folgender: Ich bin jetzt beim dritten ernsthaften Anlauf, aber bisher bei keinem auch nur annähernd so weit gekommen wie beim ersten. Dessen Ergebnis habe ich zum Glück noch rechtzeitig einer kurzen, aber etwas ruppigen Wäsche unterzogen, was bezüglich der Länge doch sehr aufschlußreich war.
Mittlerweile hatte ich mich dann mit mir auf neue Maschenzahl, dünnere Nadelstärke und dafür einigermaßen lockeres Stricken geeinigt - da fiel mir auf, daß ich mal überprüfen müßte, wie weit ich mit meinem Garn eigentlich komme. Bisher war ich nämlich davon ausgegangen, daß es auf alle Fälle reicht, weil der Originalpulli für mich doch ziemlich weit war. Aber wenn ich's recht bedenke, war der bestimmt mit deutlich dickerer Nadel gestrickt.
Vielleicht sollte ich mal ein bißchen die zu strickenden m² berechnen und im Zweifelsfalle lieber früher als später mit neuer Maschenprobe etc. noch mal von vorne anfangen...
"Aufribbeln. Das zeitgemäße Hobby für die moderne Frau!
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Donnerstag, 20. Juli 2006
30°C.
20:25h
Dreißig Grad Celsius.
Innerhäusig.
Andererseits hab ich zu Hause kein Thermometer, da könnte ich es doch mal mit Autosuggestion versuchen - schließlich führt mir dort kein unbarmherzig ehrliches Meßgerät vor Augen, was für einen Stuß ich mir gerade einzureden versuch....
Nun ja, man ist ja schon froh, das man nicht in besonders warmen Gegenden wohnt... die Vorderpfalz ist zum Beispiel stellenweise sehr lieblich, aber ob ich da jetzt wirklich würde wohnen wollen? Und gestrickt hab ich heute tatsächlich auch schon ein paar Zeilen, nein, Reihen. Und beschlossen, daß ich das Blog-Basteln (was sich optisch eh kaum bemerkbar macht) in nächster Zeit doch wieder durch verstärktes Stricken ersetzen sollte. Und zu guter Letzt zeichnet sich plötzlich und unerwartet die Möglichkeit ab, den Urlaub auch tatsächlich mit Urlaub anzureichern (und nicht nur mit lauter-nützliche-Sachen-machen... wollen...und es auf die Hitze schieben, wenn es doch liegenbleibt...). Das heißt dann vermutlich unter anderem auch mehr stricken.
Was also will man mehr?
Obwohl, da fiele mir schon was ein:
- mein Strickblog mit massenhaft Strickfotos füllen (und nein, von "Rosa" (man beachte den oben ausgestellten Halsausschnittsausschnitt) gibt es nicht so bald ein Foto - so bescheuert bin ich auch wieder nicht, daß ich bei (30+x)°C unbedingt ein Foto von mir im dicksten Winterpullunder machen müßte)
- Überhaupt eine leicht beschleunigte Strickproduktion. Man wird ja ganz doll im Kopp vor lauter unerfüllten Plänen.
Das ist zwar an und für sich normal (die vielen Strickpläne, nicht das doll-im-Kopp. Obwohl - . . . ), aber bei dem Tempo, in dem "Karo" wä-hä-hä-hä-hächst.....
[Eine seeehr sparsame Art, ein Hobby zu pflegen ;-) . Besonders, wenn man jedes Teil ca. 2x strickt.] - ein Vorrat an gekühltem Kaffee im heimischen Kühlschrank, samt beimischbarem Eisvorrat
Übrigens geht jetzt doch tatsächlich ein laues Lüftchen zum einen Fenster hinein und zum andern hinaus, ich kann daher nur debil vor mich hingrinsen und denken "was will ich mehr"...
Und bevor ich erneut versuche, diesen Punkt näher auszuführen und Bill Murray Konkurrenz mache im Schleifendrehen, flüchte ich besser vom Bildschirm, scheint mir....
An dieser Stelle muß ich übrigens unbedingt auf die Garnprinzessin verweisen, belasse den Zusammenhang und Grund dafür, dies ausgerechnet hier zu tun, aber lieber in meinem leicht verworrenen Hirn. Nur, daß ich noch keine Linkliste habe, sei mir als vorgeschobener Grund gewährt. Was sich aufgrund des guten Vorsatzes bezüglich Blogbastelns auch (hoffentlich!) nicht so schnell ändern wird.
Und jetzt wende ich mich wieder voll Eifer meinem Handschuh zu.
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