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Mittwoch, 3. Januar 2007
Prost Neijohr (Hodder auer Bäämsche noch?) !!
12:39h
Keine Zeit zum Bloggen... oder gar Stricken... wenn meine Wundertüte noch rechtzeitig fertig wird, darf sie sich wirklich zurecht Wundertüte nennen.... obwohl sie an Neujahr anständig wuchs.... werden sehen...
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Dienstag, 12. Dezember 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 50/2006
11:06h
Wie haltet ihr es mit euren Strickbüchern und -heften? Sind es heilige Kühe oder benutzt ihr sie als echte Arbeitsunterlagen, in die ihr Notizen, Anmerkungen etc. hineinschreibt? Oder gibt es bei euch zwei Kategorien?
fragt das Wollschaf
Eigentlich gibt es für Stricknotizen einen Ordner, und in Bücher wird normalerweise nichts reingeschrieben. Ausnahme: Grundlegendes / wichtige Ergänzungen, die ich beim Nachschlagen einer bestimmten Anleitung sowieso immer brauche, zum Beispiel wenn etwas im Buch unübersichtlich oder nicht direkt verständlich / ersichtlich ist.
Zeitschriften: Keine Erfahrungswerte.
fragt das Wollschaf
Eigentlich gibt es für Stricknotizen einen Ordner, und in Bücher wird normalerweise nichts reingeschrieben. Ausnahme: Grundlegendes / wichtige Ergänzungen, die ich beim Nachschlagen einer bestimmten Anleitung sowieso immer brauche, zum Beispiel wenn etwas im Buch unübersichtlich oder nicht direkt verständlich / ersichtlich ist.
Zeitschriften: Keine Erfahrungswerte.
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Sonntag, 10. Dezember 2006
Äädermlisch
22:28h

sagt der Pfälzer dazu, hab ich gelernt. Anwendbar zum Beispiel auf Teppichmuster, bei denen von jeder Farbe ein bißchen was drin ist (Ich gebe allerdings zu, daß ein mieses Bild die Chose nicht wirklich besser macht).
Vorteil: Man sieht den Dreck nicht.
Nachteil: Paßt nicht.
Nun ja, die Ferse an und für sich paßt mittlerweile (so ungefähr beim 5. Versuch) zwar wunderbar, und die Fußlänge kommt inzwischen auch hin. Aber wer braucht schon eine Ferse an und für sich betrachtet? Der Fuß paßt nämlich kaum noch rein. Quer über's Gelenk und dann auch noch schräg reicht komischerweise die Maschenanzahl vom eher schmalen Vorderfüßchen nicht mehr aus. Zumal die verstärkten Maschen das ganze nicht unbedingt elasthetischer nachen, würde ich sagen.
Maschen zunehmen, denkt man sich also und macht sich auf die Suche nach dem Link zu einer höchst lesenswerten Sockenhistorie. Dieser befindet sich sogar genau dort, wo er sein sollte, und nachdem ich mich nun also in meinem Verdacht bestätigt sah, werde ich bei Gelegenheit mal wieder aufribbeln.
Muß ich wirklich noch erwähnen, daß der seltsame farblich im (ja, miesen!) Bild etwas verschwindende Messingvierkantspieß die Größe der Belüftungsdingense
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Dienstag, 5. Dezember 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 49/2006
12:08h
Was macht ihr mit einem Knoten, der im Knäuel auftaucht? Verstrickt ihr den so, dass er auf der Nicht-Sichtbaren-Seite des Strickstücks verschwindet oder wird der rausgeschnitten und die Fäden vernäht?
fragt das Wollschaf
Rausschneiden und vernähen.
fragt das Wollschaf
Rausschneiden und vernähen.
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Donnerstag, 30. November 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage, die diesmal eine Donnerstagsfrage ist - Woche 48/2006
10:57h
Es gibt wahrscheinlich keine unter uns, die zur Zeit nicht an einem, mehreren oder vielen gestrickten Weihnachtsgeschenken arbeitet. Aber wie sieht es andersherum aus? Wer von euch wünscht sich oder bekommt zu Weihnachten Geschenke, die (auch im weitesten Sinn) im Zusammenhang mit Stricken stehen? Was genau wünscht ihr euch?
fragt das Wollschaf
Nichts. Und da ich Weihnachten dazu nutzen werde, mir die Nadelspielsmmlung meiner Mutter anzueignen, komme ich dabei noch nicht einmal schlecht weg. Wolle hab ich eh mehr, als ich verstricken kann, und StrickLiese Hemmungslos Hyde wird mich noch früh genug wieder überwältigen, das spüre ich schon. Bis jetzt habe ich nämlich zwar vor, jegliche weihnachtsfinanzielle Zuwendung in Noten anzulegen, aber ich bin mir nicht sicher, was mir da sonst noch einfällt, um das Zeug auf den Kopp zu hauen - oder vielmehr, ich bin mir sicher, da fällt mir schon was ein....
Im übrigen werde ich zu Weihnachten niemanden bestricken. Siehe Blogmottoname. Das ist einfach nicht realistisch. Schon gar nicht zu Weihnachten. Eine Mittsommerschenkungsstrickrunde wäre in meinen finstersten Träumen noch irgendwie vorstellbar, aber zu Weihnachten schreien auch Beruf und sonstige Leidenschaften nach verstärkter Aufmerksamkeit. Nix da!! Nun ja, eine klitzekleine Ausnahme schwebt mir zwar vielleicht vor, aber da liegt auch der Geburtstag im Januar und kann im Falle eines Falles völlig unauffällig als Ersatzüberreichungsdatum dienen.
fragt das Wollschaf
Nichts. Und da ich Weihnachten dazu nutzen werde, mir die Nadelspielsmmlung meiner Mutter anzueignen, komme ich dabei noch nicht einmal schlecht weg. Wolle hab ich eh mehr, als ich verstricken kann, und StrickLiese Hemmungslos Hyde wird mich noch früh genug wieder überwältigen, das spüre ich schon. Bis jetzt habe ich nämlich zwar vor, jegliche weihnachtsfinanzielle Zuwendung in Noten anzulegen, aber ich bin mir nicht sicher, was mir da sonst noch einfällt, um das Zeug auf den Kopp zu hauen - oder vielmehr, ich bin mir sicher, da fällt mir schon was ein....
Im übrigen werde ich zu Weihnachten niemanden bestricken. Siehe Blog
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Montag, 27. November 2006
Gemetzel
22:12h
könnte man das nennen, was ich gestern veranstaltet habe.
Das Aussehen meines Bettes erinnerte jedenfalls stark an ein Blutbad. Na gut, es war nur schwarzes MicromistGarn.
Was ich getan habe? Eine zu kurze Mütze, über die Mann zurecht meckerte, mit Hilfe einer Schere zwei halbe Ohren kürzer gemacht. Sozusagen.
Mit viel Maschen-Auffädel-Gefummel und ein bißchen Ribbeln. Um das Bündchen später wieder soweit zu verlängern, daß dann doch zwei ganze Ohren locker drunter passen.
Sonst? Fersenteststrickerei. Beim Stricken die Fetchings anziehen, mich freuen, wie schön warm sie sind und mich ärgern, daß es nicht kalt genug ist, daß sie nicht kratzen. Oder so ähnlich. Außerdem ist derartig viel Beinfreiheit für die Finger beim Stricken gar nicht nötig. Also wenn mal Zeit ist (Einwurf eines falschen Hüstelns) dünnere und vorne einen Zentimeter längere stricken. Oder vielleicht doch lieber Arbeitshandschuhe aus zur Not auch kochbarer Baumwolle? Oder doch lieber fast-ganze-Handschuhe, aus denen nur verfrorene Fingerspitzen rausgucken? Oder doch lieber Honorine?
Ach was, erstmal Mütze anlängen. Damit Mann wenigstens annähernd das Gefühl kriegt, Stricken sei was Nützliches.
Das Aussehen meines Bettes erinnerte jedenfalls stark an ein Blutbad. Na gut, es war nur schwarzes MicromistGarn.
Was ich getan habe? Eine zu kurze Mütze, über die Mann zurecht meckerte, mit Hilfe einer Schere zwei halbe Ohren kürzer gemacht. Sozusagen.
Mit viel Maschen-Auffädel-Gefummel und ein bißchen Ribbeln. Um das Bündchen später wieder soweit zu verlängern, daß dann doch zwei ganze Ohren locker drunter passen.
Sonst? Fersenteststrickerei. Beim Stricken die Fetchings anziehen, mich freuen, wie schön warm sie sind und mich ärgern, daß es nicht kalt genug ist, daß sie nicht kratzen. Oder so ähnlich. Außerdem ist derartig viel Beinfreiheit für die Finger beim Stricken gar nicht nötig. Also wenn mal Zeit ist (Einwurf eines falschen Hüstelns) dünnere und vorne einen Zentimeter längere stricken. Oder vielleicht doch lieber Arbeitshandschuhe aus zur Not auch kochbarer Baumwolle? Oder doch lieber fast-ganze-Handschuhe, aus denen nur verfrorene Fingerspitzen rausgucken? Oder doch lieber Honorine?
Ach was, erstmal Mütze anlängen. Damit Mann wenigstens annähernd das Gefühl kriegt, Stricken sei was Nützliches.
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