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Mittwoch, 22. November 2006
O du eselhafter Martin
10:34h
Heute habe ich wirklich nichts besseres verdient als dies:
Klick
Ich hab nämlich im Gegensatz zu gestern zwar alles zum Stricken dabei, aber keinen Schlüssel... zum Glück gibt es noch mehr Leute mit allerlei Schlüsseln, ich glaube nämlich kaum, daß sich ein Plastik-Nadelspiel zum Türaufbrechen eignet. Eselhaft eben.
Klick
Ich hab nämlich im Gegensatz zu gestern zwar alles zum Stricken dabei, aber keinen Schlüssel... zum Glück gibt es noch mehr Leute mit allerlei Schlüsseln, ich glaube nämlich kaum, daß sich ein Plastik-Nadelspiel zum Türaufbrechen eignet. Eselhaft eben.
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Dienstag, 21. November 2006
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 47/2006
18:18h
Ein lieber Mensch möchte dir ein Strickbuch schenken. Da er nicht weiß, welches das richtige ist läßt er dir die Wahl. Du darfst aussuchen was du magst, unabhängig vom Preis. Welches wählst du? Kannst du begründen warum?
fragt das Wollschaf
Das läßt sich mangels Überblick natürlich überhaupt nicht vollständig beantworten. Aktuell liebäugele ich zwar mit "Stricken mit Wikinger-Mustern" (Elsebeth Lavold), weil da lauter verzopfte Pullis drin sind, die ich als eigentlich nicht-unbedingt-totaler-Zopf-Fan erstaunlich schön finde.
Aber unabhängig vom Preis... wäre es wahrscheinlich eher ein Riesen-Nachschlage-Wälzer mit ca. 1001 Mustern, Tips, Grundlagen usw. zum selbst zusammenbauen und Sachen nachgucken.
fragt das Wollschaf
Das läßt sich mangels Überblick natürlich überhaupt nicht vollständig beantworten. Aktuell liebäugele ich zwar mit "Stricken mit Wikinger-Mustern" (Elsebeth Lavold), weil da lauter verzopfte Pullis drin sind, die ich als eigentlich nicht-unbedingt-totaler-Zopf-Fan erstaunlich schön finde.
Aber unabhängig vom Preis... wäre es wahrscheinlich eher ein Riesen-Nachschlage-Wälzer mit ca. 1001 Mustern, Tips, Grundlagen usw. zum selbst zusammenbauen und Sachen nachgucken.
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Montag, 20. November 2006
Fetching
18:06h
Samstag auf Sonntag fertig wurde dann statt Socken erstmal dies:

Anleitung: Fetching (Knitty Sommer 06)
50 g Schewe (Karstadt) Alpaka, LL 100m, verstrickt mit N 3,25
Änderungen:

Anleitung: Fetching (Knitty Sommer 06)
50 g Schewe (Karstadt) Alpaka, LL 100m, verstrickt mit N 3,25
Änderungen:
- Schaftlänge: 6 Zopfungen statt nur 3
- zwischen Daumenloch und vordererer Zopfung statt nur Runden:
2x verkürzte Reihen hin & her gestrickt, damit der kleine Finger nicht ersäuft und die Vorderkante besser zur Hand paßt, dann noch 2 Runden (was fast etwas kurz ist, aber da die Wolle so wunderbar genau gereicht hat, war ich dann doch nicht mehr bereit, nochmal bis zum Schaft zu ribbeln und dort eine Zopfung wegzulassen. Nächstes Mal - ich fürchte nämlich, das waren nicht meine letzen) - Zopfung über'm Daumenloch weggelassen, das gibt nur einen unnötigen Knubbel zwischen den Fingern (man sieht es eh quasi nicht, da es auf der Handinnenseite liegt)
- am Daumen die 2 linken Maschen, die genau darauf zulaufen, links weiter gestrickt statt komplett rechts zu stricken
- Daumenloch beim rechten Exemplar 8 Maschen vor Rundenschluß begonnen (anders wäre es, bei mir zumindest, nicht symmetrisch geworden)
- bestimmmt dies und das vergessen...
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Beunruhigend
17:58h
finde ich, wenn man beim Gehen bei jedem Schritt leise vor sich hin quietscht und weiß nicht, womit. Ich hege allerdings die Hoffnung, daß die Ursache eher in meinem Rucksack als in mir zu finden ist. Trotzdem eigenartig.
Rosa Däschje wurde am Samstag das erste Mal nicht nur ausgeführt (das wird es schon eine Weile), sondern auch bestimmungsgemäß an den (Mann noch schnell abgeknöpften) Gürtel gehängt. Erwartungsgemäß mit einigem ungläubigen Staunen beäugt. Aber 4 Stunden Strickzeug weglegen - wieder aufnehmen - weglegen - wieder aufnehmen, das wäre mir dann doch zu umständlich gewesen. Dann lieber ein albernes Täschchen, das an mir hängend ziemlich traurig aussieht.
Und weil ich an und für bin sich so gar nicht multifunktional bin und daher dazu tendiere, während Chorproben Gestricktes wieder aufzuribbeln, weil es mir zu schlampig gestrickt ist oder Fehler hat, hab ich Freitag abend noch schnell die Sockengarn-Maschenprobiererei beendet und eine Strumpfspitze fabriziert. So konnte ich dann wieder stundenlang geradeaus rechts stricken. Und ich werde nie mehr über meliertes Garn meckern. Hat nämlich den großen Vorteil, daß man nicht gleich sieht, wenn einem eine Reihe oder Masche zu locker geraten ist. Aus irgendeinem Grund verstricke ich übrigens die Kombination aus Designersockengarn und rosa 2,75er Pony Pearls mal wieder auf Mittelfingerverpieksungsweise. Komische Unart (Es liegt bestimmt an der Farbe der Nadeln! Das kann ja einfach nicht gesund sein!). Andererseits eine gute hornhaut-regenerative Maßnahme als Vorbereitung auf die irgendwann noch anstehende Gürtelstrickerei für Rosa Däschje.
Rosa Däschje wurde am Samstag das erste Mal nicht nur ausgeführt (das wird es schon eine Weile), sondern auch bestimmungsgemäß an den (Mann noch schnell abgeknöpften) Gürtel gehängt. Erwartungsgemäß mit einigem ungläubigen Staunen beäugt. Aber 4 Stunden Strickzeug weglegen - wieder aufnehmen - weglegen - wieder aufnehmen, das wäre mir dann doch zu umständlich gewesen. Dann lieber ein albernes Täschchen, das an mir hängend ziemlich traurig aussieht.
Und weil ich an und für bin sich so gar nicht multifunktional bin und daher dazu tendiere, während Chorproben Gestricktes wieder aufzuribbeln, weil es mir zu schlampig gestrickt ist oder Fehler hat, hab ich Freitag abend noch schnell die Sockengarn-Maschenprobiererei beendet und eine Strumpfspitze fabriziert. So konnte ich dann wieder stundenlang geradeaus rechts stricken. Und ich werde nie mehr über meliertes Garn meckern. Hat nämlich den großen Vorteil, daß man nicht gleich sieht, wenn einem eine Reihe oder Masche zu locker geraten ist. Aus irgendeinem Grund verstricke ich übrigens die Kombination aus Designersockengarn und rosa 2,75er Pony Pearls mal wieder auf Mittelfingerverpieksungsweise. Komische Unart (Es liegt bestimmt an der Farbe der Nadeln! Das kann ja einfach nicht gesund sein!). Andererseits eine gute hornhaut-regenerative Maßnahme als Vorbereitung auf die irgendwann noch anstehende Gürtelstrickerei für Rosa Däschje.
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Montag, 13. November 2006
Fast so gut wie die Wundertüte
13:52h
finde ich das hier:

Selbstverständlich nicht für mich. Eine Desastervermeidungshirnverrenkung reicht mir zur Zeit völlig. Auch für die nächsten Monate. Aber die Idee ist klasse.
Selbstverständlich nicht für mich. Eine Desastervermeidungshirnverrenkung reicht mir zur Zeit völlig. Auch für die nächsten Monate. Aber die Idee ist klasse.
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Es ist eine Lust,
12:31h
mit gutem Werkzeug zu arbeiten. Eigentlich weiß ich das. Wie ich mir trotzdem einbilden konnte, ohne auskommen zu wollen, weiß ich gerade nicht mehr. Andererseits werde ich jetzt bestimmt nicht alles aus Metall ausrangieren. Schließlich ist es auch ein gewissser Streß, mit Holznadeln zu stricken: Jedesmal, wenn eine Nadel außer Sichtweite gerät, muß ich nämlich wie von der Tarantel gestochen aufspringen und leicht panisch suchen. Nicht, daß ich am Ende doch noch draufsitze - das hier ist nämlich noch überhaupt nichts gegen die Verkrümmung, in welcher ich dieselbe Nadel nur einige Tage später fand... Bei Holznadeln wäre das wohl so, wie ein japanisches Messer mit Spitze zuvorderst auf harten Boden zu schmeißen - nur viel schlimmer. Endgültiger.
Kurz und gut, es ist echter Luxus, der mich gleichzeitig erzieht, ein bißchen besser achtzugeben. Tu ich mit manchen Messern doch auch, seit ich das erste Mal die Spitze abbrach... Und ich werde den Wechsel von Metall oder Kunststoff auf Holz jedesmal von neuem zu genießen wissen.
Ein anderer Aspekt ist die Akustik. Auch hier gibt es Parallelen zu besonders scharfem Stahl: Man hört einfach schon am Geräusch, daß man etwas Schönes in Händen hat... schwärm... Es geht mir dabei noch gar nicht mal darum, daß Holz leiser ist als Metall - das ist Kunststoff schließlich auch. Eher so um das Geräusch an sich.
Diesbezüglich sind die erwähnten rosa Pony Pearls übrigens irgendwie eigenartig, da klappert nämlich schon jede (leise) für sich, weil die Metallverstärkung innen lose drinsitzt. Ansonsten weiß ich noch nicht genau, wie ich sie finde. Die in anderen Blogs erwähnte etwas stumpfe Spitze (im Verhältnis zu Metall zumindest) war eher ein Grund, sie zu kaufen (Designergarnverstrickung), und daß sie biegsam sind, hat mich bis jetzt noch nicht gestört. Ich hab' bis jetzt nur noch so gar kein Gefühl dafür, wie fest ich sie anpacken darf....
Was ich hiermit denn jetzt eigentlich stricke? Na, endlich Armstulpen. Wieder besseren Vorsatz erstmal welche aus nicht-Designergarn. Denn daß Liese zu den neuen Nadeln auch noch neue Wolle haben mußte, muß ich wohl nicht weiter erklären. Nur schade, daß es zu kratzig ist, um daraus auch noch gleich einen farblich passenden Kragen zu stricken - deswegen will ich zusehen, daß ich mit einem Knäuel auskomme, und werde ggf noch eine Menge ribbeln, bis das hinkommt.
Kurz und gut, es ist echter Luxus, der mich gleichzeitig erzieht, ein bißchen besser achtzugeben. Tu ich mit manchen Messern doch auch, seit ich das erste Mal die Spitze abbrach... Und ich werde den Wechsel von Metall oder Kunststoff auf Holz jedesmal von neuem zu genießen wissen.
Ein anderer Aspekt ist die Akustik. Auch hier gibt es Parallelen zu besonders scharfem Stahl: Man hört einfach schon am Geräusch, daß man etwas Schönes in Händen hat... schwärm... Es geht mir dabei noch gar nicht mal darum, daß Holz leiser ist als Metall - das ist Kunststoff schließlich auch. Eher so um das Geräusch an sich.
Diesbezüglich sind die erwähnten rosa Pony Pearls übrigens irgendwie eigenartig, da klappert nämlich schon jede (leise) für sich, weil die Metallverstärkung innen lose drinsitzt. Ansonsten weiß ich noch nicht genau, wie ich sie finde. Die in anderen Blogs erwähnte etwas stumpfe Spitze (im Verhältnis zu Metall zumindest) war eher ein Grund, sie zu kaufen (Designergarnverstrickung), und daß sie biegsam sind, hat mich bis jetzt noch nicht gestört. Ich hab' bis jetzt nur noch so gar kein Gefühl dafür, wie fest ich sie anpacken darf....
Was ich hiermit denn jetzt eigentlich stricke? Na, endlich Armstulpen. Wieder besseren Vorsatz erstmal welche aus nicht-Designergarn. Denn daß Liese zu den neuen Nadeln auch noch neue Wolle haben mußte, muß ich wohl nicht weiter erklären. Nur schade, daß es zu kratzig ist, um daraus auch noch gleich einen farblich passenden Kragen zu stricken - deswegen will ich zusehen, daß ich mit einem Knäuel auskomme, und werde ggf noch eine Menge ribbeln, bis das hinkommt.
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Dienstag, 7. November 2006
The Strange Case of Ms. Jekyll and Knitter Hyde
11:29h
Ich bin normalerweise ein genügsamer Mensch. Vernünftig. Mit einem starken "brauch ich nicht"-Schutzmechanismus ausgestattet. Ich sammele nichts und versuche, mir nichts Unnützes in die Wohnung zu stellen.
Ich kann zum Beispiel:
Aber seit Liese strickt, gilt das alles scheinbar nicht mehr. Peu à peu schleichen sich Unarten ein, die ich nicht von mir kenne !!!
Ohne daß ich so recht weiß, wie das passieren konnte, hat sich doch tatsächlich ein veritabler Wollvorrat meiner bemächtigt. Natürlich nicht vergleichbar mit einem TurboStricker-Vorrat, aber dafür reicht er bei mir auch bestimmt bis nächsten Sommer!
Und jetzt bestelle ich sogar Stricknadeln! Nur weil der nächste OnlineShop gerade näher war als die noch einzusackende Nadelspielsammlung meiner Mutter! Mit der Ausrede, daß sich in letzterer vielleicht keine kurzen Nadeln befinden, bestimmt keine Zwischengrößen (nicht daß Eva die normalerweise bräuchte, aber Liese gerät scheinbar langsam wirklich außer Kontrolle...) und garantiert nichts anderes als Metall!
Aber was bitte bringt mich dazu, mein Geschwätz von gestern Lügen zu strafen und derart empfindliches Werkzeug zu bestellen?? Und wie komme ich dazu, auch noch quietschbuntes Plastik mitzunehmen, eine rosa !! Geschmacklosigkeit, die ich normalerweise meiner Wohnung nicht mal für Geld zumuten würde??
Ich will mein altes genügsames Selbst wiederhaben!!!
The Strange Case....
Nebenbei erwähnt hat aber zumindest der Vorsatz mit dem Stricken zum Vergnügen bis jetzt geklappt, und ich stricke in aller Ruhe an Strumpf-Maschenproben (ja, Strumpf-Maschenproben! Jetzt wißt Ihr's! Ich weiß, das tut man normalerweise nicht! Ist mir aber wurscht, und wenn meine neuen Nadeln da sind, stricke ich auch noch mal eine aktuelle...) und Honorine, deren Fertigstellung seit meiner Kampfansage ans Krampfstricken angemessen entspannt fortschreitet.
Ich kann zum Beispiel:
- sehr gut an Klamottengeschäften vorbeigehen. Ich finde eh meist nur das, was ich gerade weder suche noch brauche. Woraufhin normalerweise der o.a. Reflex einsetzt. Meine Mutter muß mich zu mancher Weihnachtsgeschenksklamottte regelrecht zwingen, denn das Geld könnte man ja viel sinnvoller für etwas Schönes und dabei auch Sinnvolles ausgeben... Noten oder Bücher zum Beispiel...
- jahrelang ohne Schuhkauf auskommen. Allerdings muß ich zugeben, daß mein letzter Schuhkauf wirklich ein Rundumschlag war, sehr universell und für alle Widrigkeiten des Lebens. Frei nach dem Motto, wenn ich schon mal da(bei) bin - dafür kann ich mir schließlich für ein Weilchen die Sucherei schenken.
- Kultur- und Nachrichten-Radio hören statt weitere Massen von CDs anzuschaffen - wenn ich den ganzen Tag ausschließlich Musik höre, verblöde ich erwiesenermaßen völlig. Außerdem habe ich schon für das vorhandene Maß an CDs kein adäquates Behältnis. Und bis mir endlich mal eins gefällt, ist es nur gut, wenn der Vorrat nicht allzu schnell wächst. Außerdem keine Zeit, mir was zu bauen.
- Selten ins Buchgeschäft gehen und nur jedes dritte Mal etwas mitnehmen. Platzverhältnisse ähnlich der CDs.
- Noten nach Bedarf kaufen, nicht nach dem, was man im Schrank haben sollte....
Aber seit Liese strickt, gilt das alles scheinbar nicht mehr. Peu à peu schleichen sich Unarten ein, die ich nicht von mir kenne !!!
Ohne daß ich so recht weiß, wie das passieren konnte, hat sich doch tatsächlich ein veritabler Wollvorrat meiner bemächtigt. Natürlich nicht vergleichbar mit einem TurboStricker-Vorrat, aber dafür reicht er bei mir auch bestimmt bis nächsten Sommer!
Und jetzt bestelle ich sogar Stricknadeln! Nur weil der nächste OnlineShop gerade näher war als die noch einzusackende Nadelspielsammlung meiner Mutter! Mit der Ausrede, daß sich in letzterer vielleicht keine kurzen Nadeln befinden, bestimmt keine Zwischengrößen (nicht daß Eva die normalerweise bräuchte, aber Liese gerät scheinbar langsam wirklich außer Kontrolle...) und garantiert nichts anderes als Metall!
Aber was bitte bringt mich dazu, mein Geschwätz von gestern Lügen zu strafen und derart empfindliches Werkzeug zu bestellen?? Und wie komme ich dazu, auch noch quietschbuntes Plastik mitzunehmen, eine rosa !! Geschmacklosigkeit, die ich normalerweise meiner Wohnung nicht mal für Geld zumuten würde??
Ich will mein altes genügsames Selbst wiederhaben!!!
The Strange Case....
Nebenbei erwähnt hat aber zumindest der Vorsatz mit dem Stricken zum Vergnügen bis jetzt geklappt, und ich stricke in aller Ruhe an Strumpf-Maschenproben (ja, Strumpf-Maschenproben! Jetzt wißt Ihr's! Ich weiß, das tut man normalerweise nicht! Ist mir aber wurscht, und wenn meine neuen Nadeln da sind, stricke ich auch noch mal eine aktuelle...) und Honorine, deren Fertigstellung seit meiner Kampfansage ans Krampfstricken angemessen entspannt fortschreitet.
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Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 45/2006
10:47h
Wie haltet ihr das mit dem Anstricken neuer Knäule - von innen oder von außen? Wickelt ihr das ganze Knäuel erst um, um Knoten zu entdecken oder auf eine Kone? Wo lagert ihr während des Strickens euer Knäuel?
fragt das Wollschaf
Nach Möglichkeit von innen. Umwickeln - nö. Auf Knoten reagiere ich bisher, wenn es soweit ist. Lagerung während des Strickens: Nach Möglichkeit hier, aber nicht immer. Sonst: Ohne klar definierten Platz.
fragt das Wollschaf
Nach Möglichkeit von innen. Umwickeln - nö. Auf Knoten reagiere ich bisher, wenn es soweit ist. Lagerung während des Strickens: Nach Möglichkeit hier, aber nicht immer. Sonst: Ohne klar definierten Platz.
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Dienstag, 31. Oktober 2006
Es gibt tatsächlich wichtigere Sachen als Stricken!
12:18h
Zu dieser Erkenntnis kam ich heute morgen gegen 00.10h, als ich auf den gnädigen Schlaf des Vergessens und der Erholung wartete. Der leider auf sich warten ließ. Vor Jahren sagte mir meine Gesangslehrerin doch glatt nach einem sich-öffentlich-Produzieren auf den Kopf zu, ich habe wohl zu wenig geschlafen in der Nacht davor. Ob sie das auch heute wieder hören würde???
Jedenfalls ist Stricken ist noch nicht einmal das Hobby meines Lebens. Nicht, solange ich noch nicht zu alt zum Kreischen bin. Deshalb sollte ich in Zukunft von Kampfstrickaktionen wie mit Honorine Abstand nehmen, weil sie zu viel Zeit kosten, die ich sinnvollerweise auf die wichtigenHobbys Dinge im Leben verwenden sollte möchte. Wann hab ich eigentlich das letzte Mal ein Buch gelesen? Naja, die ganzen mehr oder minder guten Krimis kann ich ja guten Gewissens größtenteils ersetzstricken, aber den neu erstandenen Irving wollte ich dann schon irgendwann auch mal lesen...
Auf alle Fälle ist heute eben nicht nur Halloween, sondern auch Reformationstag, ferner hat die Konkurrenz morgen Allerheiligen. Bach und Mozart lassen grüßen, und ich lasse jetzt die Ablenkbloggerei sein und wende mich vielleicht doch noch ein Weilchen meiner Arbeit zu....
so viele gute Vorsätze, das kann einfach nicht gutgehen....
Jedenfalls ist Stricken ist noch nicht einmal das Hobby meines Lebens. Nicht, solange ich noch nicht zu alt zum Kreischen bin. Deshalb sollte ich in Zukunft von Kampfstrickaktionen wie mit Honorine Abstand nehmen, weil sie zu viel Zeit kosten, die ich sinnvollerweise auf die wichtigen
Auf alle Fälle ist heute eben nicht nur Halloween, sondern auch Reformationstag, ferner hat die Konkurrenz morgen Allerheiligen. Bach und Mozart lassen grüßen, und ich lasse jetzt die Ablenkbloggerei sein und wende mich vielleicht doch noch ein Weilchen meiner Arbeit zu....
so viele gute Vorsätze, das kann einfach nicht gutgehen....
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Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 44/2006
11:29h
Nachdem man ja immer mehr Bilder von Dingen wie gestrickten Darmtrakten, Gehirnen usw. sehen kann: Was war das absurdeste, seltsamste, das du jemals gestrickt hast oder ist mal „unfreiwillig“ ein seltsames Ergebnis entstanden?
fragt das Wollschaf
Da ich an und für sich nur Gebrauchsgegenstände stricke und auch unnützen Schnickschnack eher zu vermeiden suche, kommt nichts allzu absurdes dabei raus. Allerdings finde ich persönlich so ein Rosa Däschje schon ziemlich absurd, aber das ist hier wohl eher nicht gemeint.
Man frage mich nach Verarbeitung meiner Wundertüte, ob das noch so stehen bleiben kann mit dem unnützen Schnickschnack.... ich habe den dumpfen Verdacht, aus ihr könnte etwas entstehen, was eindeutig unter "Dinge, die die Welt nicht braucht" fällt...
fragt das Wollschaf
Da ich an und für sich nur Gebrauchsgegenstände stricke und auch unnützen Schnickschnack eher zu vermeiden suche, kommt nichts allzu absurdes dabei raus. Allerdings finde ich persönlich so ein Rosa Däschje schon ziemlich absurd, aber das ist hier wohl eher nicht gemeint.
Man frage mich nach Verarbeitung meiner Wundertüte, ob das noch so stehen bleiben kann mit dem unnützen Schnickschnack.... ich habe den dumpfen Verdacht, aus ihr könnte etwas entstehen, was eindeutig unter "Dinge, die die Welt nicht braucht" fällt...
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